Reise nach Peru

Generaloberin Sr. M. Teresa und Generalvikarin Sr. M. Canisia waren vom 18. Juni bis 7. Juli 2018 in Peru. Als erster und wichtigster Punkt stand eine dreitägige Schwesternversammlung auf dem Reiseprogramm. Dabei ging es um Veränderungen in Peru und Deutschland. Zur Unterstützung bei den Sachthemen wie z. B. Spenden, Förderverein und Patenschaften waren zwei Mitarbeiter aus der Verwaltung im Mutterhaus mitgereist, der Peru-Referent und der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins.
Bei verschiedenen Gelegenheiten konnten sich die Schwestern ein eigenes Bild machen von der Sanierung eines Teils des Regionalhauses und von der Arbeit der Schwestern z. B. im Armenviertel Manchay, in den Schulen „Reina del Mundo“ und „Fe y Alegria Nr. 37“. Mehrere Tage waren für den Besuch der Schwesternstation in Soritor vorgesehen. Gerade hier konnten die Reisenden feststellen, dass sich in den letzten Jahren vieles verbessert hat, nicht nur die Straße sondern auch das Aussehen des Ortes. Zurück in Lima gab es noch Gespräche in den Schulen über den Beginn oder die Vertiefung von Partnerschaften mit Schulen in Deutschland.

Fotos: Sr. M. Canisia