Andacht zum Jahresende 2020

(rem) Am Nachmittag des vorletzten Tages im Jahr 2020 versammelten sich die Schwestern des Mutterhauses in der Kapelle zur traditionellen Andacht zum Jahresende.
Natürlich machte sich dabei auch wieder die Corona-Pandemie sehr stark bemerkbar. Dass alle auf Abstand sitzen, Maske tragen und nicht singen dürfen, ist ja über die Monate schon fast normal geworden. Aber auch in den Fragen zur Besinnung spielte die Pandemie eine Rolle.
Zum Ende gab es – einer guten Tradition folgend – die Möglichkeit, eine Kerze zu entzünden, sie an die Krippe zu stellen und damit das vergangene Jahr mit Trauer und Angst, Freude und Hoffnung vor den Herrn zu bringen. Außerdem konnte jede Schwester sich aus einen Korb ein Hoffnungswort ziehen.