Katharina Labouré

Katharina Labouré (1806-1876) war eine Bauerntochter aus Burgund und trat 1830 in Paris bei den Vinzentinerinnen ein.

Schon im Noviziat hatte sie Visionen, nach denen später die „Wundertätige Medaille“ geprägt wird, die in der katholischen Welt noch heute sehr verbreitete ist.

Katharina hatte über diese Erscheinungen zeitlebens geschwiegen und sich nur ihrem Beichtvater anvertraut. Dieser sorgte dann für die Prägung der Medaille. Bis zu ihrem Tod war Katharina in der Pflege, in der Küche und an der Pforte in einem Pariser Altenheim tätig.

Katharina Labouré wurde 1933 selig- und 1947 heiliggesprochen.

Der Gedenktag der hl. Katharina Labouré ist der 28. November.

 

Weitere Informationen über die hl. Katharina Labouré und die "Wundertätige Medaille" finden Sie hier