Bilder zur Flutkatastrophe in Peru

Regionaloberin Schwester Lucia hat Fotos aus einem Camp für Flutopfer geschickt und schreibt dazu:
„Es war uns möglich, unsere Hilfe (Lebensmittel, Medizin, Kleidung, Wasser, Windeln für Kinder und Alte usw.) den Flutopfern in Cajamarquilla und Carapongo zu überreichen. Die Situation vieler Menschen dort, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben,  ist einfach trist und desolat.
Mich überraschte zu sehen wie gut die Hilfe in diesem Camp koordiniert und geleitet wird. Die Leute haben Zelte erhalten und sich in der höher gelegenen Zone eingerichtet. Sie bekommen medizinische Betreuung.
Es wird für alle gekocht, denn viele Bewohner haben keine individuelle Kochstelle erhalten, darum kochen sie für alle. Frühstück und Mittagessen werden bereits fertig vorbereitet dorthin gebracht, denn das ganze Camp steht auf staubiger Erde, zum Teil Schlamm.
Ich denke, dass es in der kommenden Woche besser und sauberer aussehen wird, denn im Moment ist alles noch sehr schmutzig und ungeordnet. Wir warten und hoffen, dass sich alles für alle zum Besseren wendet.“

 

Regionaloberin Schwester Lucia mit Hilfsgütern, die vom Regionalhaus aus verteilt werden
Freiwillige Helfer bei der Verteilung von Hilfsgütern.- Der Herr links hat sich mit seinem LKW zur Verfügung gestellt.
Sauberes Trinkwasser und Hygieneartikel sind nötig, um den Ausbruch von Seuchen wie Typhus und Cholera zu verhindern
Für alte Menschen ist die Situation am schlimmsten
Erste medizinische Versorgung ist schon vor Ort
Regionaloberin Schwester Lucia in einer provisorischen Apotheke
Oberstufenschüler unserer Schule "Reina del Mundo" engagieren sich auch
Ein Zelt als erste "Dach über dem Kopf"
Eine Zeltstadt, in der Opfer der Flutkatastrophe Zuflucht gefunden haben
Hier werden Frühstück [almuerzo] und Mittagessen [Cena] ausgegeben.