Osterbrief aus Peru

Unter der Überschrift „Und wer ist mein Nächster?“ hat Generaloberin Schwester Teresa Slaby einen Brief geschrieben an die Freunde und Unterstützung unserer Arbeit in Peru.
Sie schildert darin die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie auf die Menschen in Peru. Dadurch dass es in Peru so gut wie keine soziale Absicherung gibt, geraten viele Familien in existentielle Nöte. Fast 75% der Menschen verdienen ihr Geld mit Gelegenheitsarbeiten und das ist während der strengen Ausgangssperre nicht möglich.

Lesen HIER ausführlich, wie unsere Schwestern in Peru zusammen mit anderen Menschen bereits begonnen haben der Not zu begegnen.

So können Sie helfen
Der „Verein der Förderer der Missionswerke der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul e.V.“ ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
Für jede Spende können Sie eine Zuwendungsbestätigung erhalten.
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