Gelübde-Erneuerung der Schwestern

Die Gelübde-Erneuerung am 25. März ist für alle Schwestern ein Tag, der entsprechend festlich begangen wird. Höhepunkt ist der feierliche Gottesdienst, in dem die Gelübde-Erneuerung stattfindet. Sie hat keinen rechtlichen Charakter, sondern ist – wie die Lebensordnung es ausdrückt – „ein Akt der Gottesverehrung und Frömmigkeit“.
In diesem Jahr ist alles anders. Da wegen der Corona-Krise keine Gottesdienste stattfinden dürfen, gab es auch im Mutterhaus keinen feierlichen Festgottesdienst, sondern die Schwestern erneuerten ihre Gelübde im Rahmen der Laudes, des Morgengebets.
Keine der Schwestern kann sich erinnern, dass es früher so etwas schon einmal gegeben hat.