Fest der Wundertätigen Medaille

Jährlich am 27. November feiert die vinzentinische Familie das Fest der Wundertätigen Medaille.

Die Wundertätige Medaille geht zurück auf das Jahr 1830. In der Kapelle des Mutterhauses der Töchter der christlichen Liebe in der Rue du Bac in Paris erscheint die Gottesmutter Maria mehrmals der Novizin Schwester Katharina Labouré. Dabei sieht die Novizin eine  Medaille  und erhält den Auftrag, diese prägen zu lassen. „Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Alle, die sie mit Vertrauen tragen, werden den besonderen Schutz der Gottesmutter erfahren.“

Schwester Katharina wendet sich an den Geistlichen des Mutterhauses, der sehr skeptisch ist und schließlich den Erzbischof von Paris einschaltet. Dieser entscheidet, dass die Medaille geprägt werden soll. „Man verbreite die Medaille und dann wird man den Baum an seinen Früchten erkennen.“

Binnen weniger Jahre waren Millionen von Medaillen in der ganzen Welt verbreitet. Viele Gebetserhörungen sind seither bekannt geworden, so dass  die Medaille bald den Beinamen „Wundertätige Medaille“ erhielt. Dieser Name ist geblieben, wie auch die Medaille heute noch überall verbreitet ist und wird. Sie tragen, heißt sich Maria anvertrauen, heißt wissen, dass sie für uns eintritt und uns stets zum Herrn führt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Töchter der christlichen Liebe.